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  • Neuigkeiten

    Sofia
    Regelmäßig finden Verkehrsschauen statt, bei denen nicht nur die Straßen in Augenschein genommen werden, sondern auch die Schienenwege. Dabei wurde von der Aufsichtsbehörde moniert, dass der Bahnübergang in der Nähe des alten Hohener Bahnhofs nicht mehr dem Stand der Technik entspreche. Besonders die alte Anlage der Umlaufgitter war so eng, dass Rollstuhlfahrer hier nicht durchkamen.
    Zur Umsetzung der eisenbahntechnischen Vorgaben wurden von der Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE) ein barrierefreier Übergang geschaffen und ein neues Umlaufgitter aufgestellt. Die Kosten von 25 000 Euro teilten sich die Gemeinde Kirchlinteln und die VWE, wobei die Gemeinde zwei Drittel der Kosten übernahm, da sie als Straßenbaulastträger zuständig für die Baumaßnahme ist. Ein sogenannter Gestattungsvertrag führte dazu, dass auch die VWE mit einsprang.
    Im Zuge der Arbeiten wurde von Mitarbeitern des Bauhofs gleichzeitig der Weg zur Grundschule Luttum besser hergestellt und geschottert. Die Grundschüler kommen nun gefahrloser zu Grundschule Luttum.
    Quelle: Kerklintler Swinegel
    Anmerkung in eigener Sache: wir haben den neuen Übergang ausprobiert. Mit viel Fantasie ist es jetzt auch möglich mit einem Fahrradanhänger da durchzukommen. Früher war es auch mit Fantasie nicht möglich. Leider müssen wir weiterhin den Weg über die Landstraße nehmen und  dann nach den Schienen zum Kindergarten abbiegen. Für Geschwister, die nicht mehr im Fahrradanhänger fahren, eine sehr heikle Angelegenheit, denn einen sicheren Fahrradweg (kommend auf Eitze) gibt es Richtung Kindergarten und Grundschule nach wie vor nicht. Die Kinder müssen sich die Straße entlang der Parkplätze mit Autos und Schulbussen teilen.

    Sofia

    Scheine für Vereine bei REWE

    Von Sofia, in News,

    Es ist wieder soweit! Sammelt für TSV Lohberg oder Schützenverein die Vereinsscheine von Rewe und löst diese ganz einfach ein.

    Wie letztes Jahr bekommt Ihr bei Rewe pro 15 € Einkaufswert einen Vereinsschein und könnt den Vereinen damit zu tollen Prämien verhelfen. Die Scheinen können beim Verein abgegeben werden oder online unter https://scheinefuervereine.rewe.de/ eingelöst werden. Danke!
     

    Sofia
    Aus gegebenem Anlass entfallen alle bis Anfang Januar 2021 geplanten Veranstaltungen. Darunter fallen:
    „Schweine“-schießen Knippessen und -verkauf Basteln und Verteilen der Adventsgestecke für die Hohener Senioren ab 80 Jahren Besuch des Weihnachtsmarktes Weihnachtsfeiern der Jugend und Damen Gemeinsamer Adventsnachmittag mit der Dorfgemeinschaft im Saal Rosebrock Trainingszeiten sind bis 30.11.2020 ausgesetzt und ebenso das Frühstück der Damen Anfang Januar 2021.

    Jens
    Im Moment schein man nicht wirklich sicher zu sein. Draußen Corona und drinnen: ein Einbruch. Bisher unbekannte Täter brachen mit roher Gewalt in der Nacht von Donnerstag, 20.00 h, auf Freitag, 06.00 h die Tür zu einem Lagerraum an der Straße "Große Fuhren" auf. Als Beute fielen den Tätern insgesamt 6 Eimer Honig á 40 Liter in die Hände. Was die Täter mit 240 Litern Honig vorhaben, ist mir rätselhaft - wäre das zu Weihnachten geschehen, so hätte man noch an den Bau eines großen Lebkuchenhauses glauben können. Aber jetzt?
    Falls es Zeugen gibt, so wird gebeten, dass sie sich bei der Polizei Kirchlinteln (Tel. 04236/1480) oder der Polizei Verden (Tel. 04231/8060) wenden. Und letzteres dürfte wahrscheinlicher sein, da die Öffnungszeiten der Polizeistation in Kirchlinteln einfach nur schlecht sind.

    Jens

    Wir helfen helfen

    Von Jens, in News,

    Unter dem Motto „Wir helfen helfen“ zeigen die Kirchengemeinden der Region Kirchlinteln-Wittlohe gemeinsam mit der evangelischen Jugend und vielen Freiwilligen, dass es gerade in der Krise auch anders geht. Statt Ellenbogen und Egoismus rücken wir zusammen – zumindest geistig. Dort, wo Hilfe gebraucht wird, wird sie nun angeboten.
    Klar, wer zur Risikogruppe gehört, sollte den intensiven oder auch nur flüchtigen Kontakt zu anderen Menschen meiden. Aber wie funktioniert das in der Praxis. Manche Menschen haben halt niemanden, der sie unterstützt, der ihnen bei den nun für sie hochgradig gefährlichen, aber alltäglichen Aufgaben hilft. 
    So bieten nun Freiwillige ihre Hilfe z.B. zum Erledigen von Einkäufen an. Eine clevere Idee, denn heute weiß niemand, ob nicht jemand von den Menschen, die man beim Einkaufen trifft, nicht doch den Covid-19 Erreger in sich trägt. 
    Für den Kontakt zu den Freiwilligen, aber auch für die, die gerne helfen wollen, steht  unsere Regionaldiakonin Karin Küssner gerne zur Verfügung:
    Telefon:    04236 - 94 132
    E-Mail:      karin.kuessner@evlka.de
    Und auch die Auszubildenden des Verpackungsmaschinen-Herstellers EMKON aus Kirchlinteln bieten Nachbarschaftshilfe an. 
    Telefon:    04236 – 9436-236
    E-Mail:      nachbarschaftshilfe@emkon-system.de
    Wir sagen allen Helfern „Danke“ für ihren Einsatz.

    Jens
    Vieles ist in den letzten Wochen passiert. Was langsam begann, nahm rasant an Fahrt auf. Gestartet als virale Infektion, gewachsen zur medialen Pandemie, ist die Kaste der Landes- und Bundespolitiker nun im Krisenmodus angekommen. Wer laut ist, wird gehört – wer noch lauter ist, hat recht. Mich erinnert das ganze Gehabe ein wenig an das Verhalten unseres  vierjährigen Sohnes. Wenn die Argumente ausgehen, versucht er seine vermeintlich richtige Meinung mit Lautstärke durchzusetzen. Viel mehr können unsere Politiker scheinbar auch nicht. Man lässt die Muskeln spielen, man überbietet sich gegenseitig mit wenig durchdachten Forderungen. So wie die, dass die meisten Geschäfte geschlossen werden müssen, Friseure aber weiterhin geöffnet haben. Verstanden hatte ich das nie, aber jetzt hat es sich ohnehin erledigt.
    Politiker reagieren, sie agieren leider nicht. Sie handeln immer erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Wie stark sich die Infektion ausbreitet, war bereits seit längerer Zeit in Italien zu sehen – unabhängig davon, dass dort die Statistik anders geführt wird und deshalb so brutal aussieht. Aber die Zahl der Infektionen und der Sterbefälle steigt auch in der italienischen Statistik rasant. Und während die Italiener bereits Sperrzonen einrichteten, erzählten uns unsere Politiker, dass wir nicht mit größeren Einschnitten zu rechnen hätten, dass alles fast so bleibe, wie bisher. Irgendwie empfinde ich es anders.
    Ich denke, dass wir ein Recht auf Wahrheit haben. Wenn die Politiker schon nicht in der Lage sind, rechtzeitig und vorausschauend zu Handeln, dann sollten sie uns doch bitte sagen, was genau uns erwartet.
    Vor diesem Hintergrund bin ich all denen dankbar, die besonnen und ruhig reagieren – so wie die St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe, die statt Trommelgetöse lieber Glocken läuten lässt, die statt unüberlegter Hiobsbotschaften lieber ein Mutmacherplakat erstellt. Daher: Danke Pastor Wilhelm Timme, danke KG-Team.

    Jens
    Seit Sonntag, dem 22.03.2020 läuten sie jeden Abend um 18:00 h für 7 Minuten: die Glocken der Hohener Kapelle machen uns Mut. Sie geben uns ein Zeichen, dass wir nicht alleine sind, dass unsere Gemeinschaft für jeden Einzelnen da ist. Auch in der Krise und insbesondere jetzt.
    Die St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe hat uns ein schönes Mutmacherplakat erstellt. Vieles ist nicht mehr möglich – aber Träume, Gemeinsamkeit auch über das Virus hinweg, Glauben und vieles mehr leben weiter in uns und in der Gemeinde. Das Plakat könnt Ihr Euch hier herunterladen. Hängt Euch das Plakat auf. Es macht Mut darauf zu schauen.
    Mutmachplakat-St.-Jakobi.pdf

    Sonja Butz-Georg
    Anders als heute in der Verdener Aller Zeitung angekündigt, feiert die Jakobi-Gemeinde am morgigen Sonntag keinen Abendgottesdienst. Die Lage rund um das Coronavirus hat eine große Dynamik entwickelt. Wir bitten um Verständnis für die Absage - wir wollen auch unsere Gemeinschaft, in der viele zu den Risikogruppen gehören, schützen. Bitte gerne teilen und weitersagen! Über die Veranstaltungen in den nächsten Wochen entscheidet der Kirchenvorstand zeitnah. "Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit." Mit diesen Worten aus dem Neuen Testamen, an die der Landesbischof Meister zur aktuellen Situation erinnert, wünscht der Kirchenvorstand ein gesegnetes Wochenende.

    Sofia
    Ihr habt sicherlich schon alle mitbekommen, dass alle Schulen und Kindertagesstätten ab Montag im ganzen Land schließen, so dass die Betreuung aller Kinder zu Hause gewährleistet werden muss. Die nächsten 5 Wochen (vorerst bis zum 18. April) werden aber nicht wie verlängerte Ferien für Kinder aussehen. Denn auch alle von Kindern beliebte Einrichtungen, die normalerweise sich auf die Kinder in den Ferien einstellen, diesmal allesamt auch schließen.
    In diesen erzwungenen "Ferien" sind unter anderem:
    Verwell Schwimmbad Stadtbibliothek Verden TSV Lohberg Museen und Theater Alle Ferienangebote für Kinder usw. geschlossen. Die Veranstaltungen wie Osterfeuer am Lohberg sind auch abgesagt worden. Das bedeutet, dass die Kinder in Hohenaverbergen tatsächlich erstmal zu Hause bleiben. Und bei gutem Wetter sicherlich auch mangels Alternativen viel draußen zu jeder Tageszeit gehäuft zu finden sein werden.
    Daher gilt: Achtung Kinder! Besonders die Spielstraßen sind in erste Linie für die Kinder da. Lieber Autofahrer, bitte Rücksicht nehmen!

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